Neujahrs Vorsätze & Ziele 2018

Ich weiß, man sollte kein neues Jahr brauchen um sich Vorsätze zu machen. Und das tue ich auch nicht. Aber wenn das neue Jahr schon mal da ist, dann kann ich es auch gleich zum Anlass nehmen mir meine Ziele vor Augen zu führen, zu überlegen wie ich diese erreiche und Aufgaben und To-Do Listen zu planen.

All das möchte ich mit euch teilen, um nach ca. 6 Monaten des Jahres zu gucken, was ich schon geschafft habe und an was ich noch weiter arbeiten muss. So kann ich sichergehen, dass ich den Großteil meiner Ziele für 2018 wirklich erfülle und nicht aus den Augen verliere.

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Meinem veganen Weg könnt ihr auf @neverstopexploringfood folgen!
1. Mehr Vegan!

Komplett pflanzlich ernähre ich mich noch nicht, aber ich gebe mein Bestes! Das möchte ich auch in 2018 fortführen und noch standhafter sein. Wenn es sich vermeiden lässt, dann will ich es versuchen. Vor allem in der Schule, wenn jemand Geburtstags-Kuchen mitbringt oder zu Feiern bei der Familie oder Freunden fällt es mir sehr schwer.

Trotzdem soll vegan kein Ausrede für Süßes und ungesundes sein. Natürlich darf das auch mal sein und veganes Süßes ist wesentlich besser, aber ich möchte nach Weihnachten trotzdem wieder von meinen Zucker-cravings hinzu mehr Gemüse!

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2. Yoga Routine!

Auf jeden Fall möchte ich meine Yoga Routine, die ich mir im November/Dezember aufgebaut habe beibehalten! Seitdem mache ich fast täglich Stretching und Yoga und merke schon einige Fortschritte an meiner Dehnbarkeit. Damit möchte ich unbedingt weitermachen, damit ich bald ebenso (oder zumindest ansatzweise so schöne) Sachen wie @the_southern_yogi und @jessicaolie

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3. Joggen!

Nachdem ich jetzt über die kalte und dunkle Jahreszeit eine Jogging Pause eingelegt habe, möchte ich ab Februar wieder mit dem Laufen beginnen.

Ich jogge immer morgens vor der Schule, wenn ich erst zur 3. Stunde habe oder am Wochenende (3-4 Mal die Woche)  für ca. 30-40 Minuten und das tut mir so so gut! Nachmittags Laufen finde ich hingegen unangenehm, weswegen ich darauf warten muss, dass es morgens nicht mehr stockdunkel ist…

Gerade mache ich dafür ca. 1-2 Mal die Woche ein Kraft-Workout und das will ich versuchen trotzdem beizubehalten.

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4. Mehr Fotografieren!

Ich will mich viel mehr mit der Fotografie auseinander setzen. Noch fotografiere ich einfach im Automatik Modus meiner Kamera, weil auch das sehr schöne Bilder macht und Zeit spart. Aber eigentlich ist es so cool, wenn man sich mit seiner Kamera auskennt und besondere Sachen einstellen kann…

Ich möchte außerdem öfter Portrait Bilder von mir machen, mit Selbstauslöser oder einem Hobby-Fotografen/Freunden/meiner Mama. Damit ich schöne Bilder habe um meine Texte zu unterlegen.

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Die sehen mega lecker aus, oder? Das Rezept findest du hier.
5. Neue Rezepte ausprobieren!

Ich möchte wie schon im letzten Jahr ganz viele neue vegane Rezepte ausprobieren! Ich liebe es einfache, schnelle und vegane Rezpte zu testen und viele findet ihr schon in meiner Kategorie food – recipes. Vor allem möchte ich aber noch viele Rezepte testen, die ich nicht schon zu Hauf in verschiedenen Varianten gegessen habe. Also weniger Porridge und Pancakes und mehr coole und neue Sachen!

Auf meiner Ausprobieren-Liste steht:

  • Lasagne mit Spinat und Frischkäse und „Bolognese“-Lasagne
  • gesunder Cookie Dough aus Kichererbsen
  • Apfel-Zimt Pancakes
  • Kokos-Milchreis mit Mango-Apfelmus
  • Lasagnen-Suppe
  • Linsensuppe

Natürlich alles vegan! (Siehe Punkt 1)

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6. Entspannen!

Es ist so schön sich die Zeit zu nehmen um zu entspannen. Leider bin ich darin sehr schlecht. Ich habe immer was wichtiges zu tun und will produktiv sein – einerseits gut, aber zu viel ist auch sehr ungesund.

Deswegen nehme ich mir gezielt vor mehr entspannte Sachen zu machen! Yoga gehört schon dazu. Außerdem möchte ich wieder mehr Lesen, das ist in den letzten Monaten zu kurz gekommen und ich möchte anfangen zu Malen!

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Ich bin Mal-technisch nicht so talentiert wie @dinasaurus.art. Denn präzise Linien und schöne Gesichter zu erzwingen, würde mich zu sehr stressen. Wenn man nicht dafür geboren ist, dann macht das keinen großen Spaß.

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Aber @press_liz hat mich dazu inspiriert wieder mit Aquarell Farbe zu malen. Das habe ich früher schon geliebt und es entspannt ungemein.

Außerdem habe ich vor einer Weile meine Liebe zu Kalligrafie entdeckt und möchte das ebenfalls weiter machen! Geburtstagsgrüße, schöne Sprüche oder Weihnachtskarten :D

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7. Intermittend Fasting!

In dem Buch was ich gerade lese und euch in meinem Dezember Favoriten Post vorgestellt habe, geht es unter anderem auch um das Intermittierende Fasten. Das bedeutet, dass man 14-16 Stunden am Tag (bzw. auch über Nacht) fasted und die restliche Zeit ist.

Dieses kurzzeitige Fasten soll sehr gesund für unser Verdauungssystem sein, da es zwischendurch mal eine Pause hat. Ich habe es im Dezember schon ausprobiert und will versuchen es so gut wie möglich fortzuführen. Natürlich ist das nicht immer möglich, aber oft muss man nur eine Stunde später essen als gewohnt und das ist nicht schwer. 16 Stunden sind dabei ideal, aber in der Schule möchte ich nicht hungern, deswegen reichen auch 14 oder 15 Stunden aus.

Habt ihr davon schon gehört oder wendet es eventuell sogar selbst an?

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Eine meiner liebsten Fotoreihen!
8. Foto- und Videobearbeitung!

Ich möchte nicht nur mehr fotografieren, sondern mich auch endlich mit der Bildbearbeitung bei Lightroom auseinandersetzen. Ich weiß, dass jeder gute Blogger es macht, aber es braucht auch sehr viel mehr Zeit alle seine Bilder für einen Blogpost zu bearbeiten. Deswegen habe ich es bis jetzt vor mir hergeschoben, aber nach dem Abi habe ich dafür Zeit und möchte endlich anfangen!

Außerdem will ich in Australien Videos machen. Die sind neben Fotos noch eine weitere schöne Erinnerung und man kann einige Momente dort besser einfangen. Damit ich nicht komplett planlos damit in Australien starte und mich hinterher ärgere, dass ich keinen Plan davon hatte, will ich schon vorher etwas filmen (z.B in unserem Portugal Urlaub) und mich mit dem Schneiden und Bearbeiten auseinander setzen, damit die Videos in Australien schön werden :)

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9. Minimalismus!

Ein richtiges Minimalismus Projekt habe ich noch nicht gestartet, obwohl mich das Thema unheimlich interessiert. Der Anfang wäre mein komplettes Zimmer auszumisten und dafür ist gerade keine Zeit. Entweder schaffe ich das nach dem Abi oder nach Australien, wenn ich ein Jahr in einem kleinen Rucksack gelebt habe, wird es sicher leicht fallen.

Bis dahin will ich aber nur sehr wenig und nur wirklich nötiges kaufen und damit nicht nur Geld sparen, sondern auch diesen unnötigen Konsum der in unserer Gesellschaft stattfindet unterbinden. Wenn ich dann richtig mit ausmisten loslege, werde ich sicherlich auch auf dem Blog mehr erzählen und eine Minimalsimus-Challenge starten!

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10. Mehr Produktivität!

Ich habe immer weider hoch und tief Phasen in meiner Produktivität. Aber mein durchgängiges Ziel wie in jedem Jahr ist es, meine Zeit effektiv zu nutzen. Zeit ist so kostbar und man sollte sie nicht verschwenden. Vor allem heute, wo man im Internet stundenlang Zeit verbringen kann, ist es wichtig seine Aufgaben und Lebensziele nicht aus den Augen zu verlieren!

Man sollte nicht die schönen Bilder anderer angucken und hoffen, sein eigenes Leben würde irgendwann so aussehen. Man muss dafür etwas tun, daran arbeiten und seine Zeit nutzen!

Wenn ihr Tipps braucht, mit denen ihr weniger Zeit am Handy verschwendet, schaut mal in diesem Blogpost vorbei!


Mit diesem Post nehme ich auch an der Blogparade von Freya teil. Sie sammelt alle guten Vorsätze für das neue Jahr und ihr seid natürlich ebenfalls herzlich eingeladen mitzumachen!


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Ich wünsche euch ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2018!

Und vergesst nicht: nur ihr könnt dafür sorgen, dass es ein positives Jahr wird!

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SPORT – What I do to Stay Fit, Problems I have & My Goals

Sport gehört zu meiner Routine und ich praktiziere es fast jeden Tag. Ich quäle mich nicht zum Sport machen, ich weiß was mir Spaß macht, gut tut und wobei ich mich wohl fühle. Trotzdem wechselt meine Motivation für eine Sportart immer wieder, weswegen ich teilweise meine Ziele nicht erreiche.

In diesem Post möchte ich euch zeigen, was und wie ich Sport mache, um mich in meinem Körper wohl zu fühlen, dabei motiviert zu bleiben und meine Ziele zu verfolgen und zu erreichen, bzw. mit welchen Problemen ich dabei zu kämpfen habe.

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Joggen

Seit ca. 1,5 Jahren jogge ich regelmäßig. Dabei gab es zwar auch immer wieder Phasen, in denen ich keine Lust darauf hatte und mehrere Wochen nicht gelaufen bin, aber seit diesem Jahr jogge ich wöchentlich drei Mal und fühle mich dabei so gut wie nie.

Ich habe Laufen vorher überhaupt nicht gemocht. Es war für mich (z.B. im Sport Unterricht) eine Qual und ich habe nicht verstanden, wie einem durch die Gegend hetzen Spaß machen kann. Ich wusste aber immer, dass es gut ist. Gut für den Körper, da dieser zum Laufen und nicht zum Sitzen gemacht ist und dass es ein schneller Weg ist, um sich auszupowern. Irgendwann konnte ich mich dann selbst dazu aufraffen und habe begonnen eine Routine zu entwickeln. Ja, am Anfang war es oft schwer, sich zu motivieren, aber ich habe mit kleinen Schritten begonnen und mich hochgearbeitet und jetzt Laufe ich gerne.

Von einer Runde um den Block (ca. 15 Minuten) 1-2 Mal die Woche, komme ich jetzt auf 30-40 Minuten, 3-4 Mal die Woche. Die meisten Tage fühle ich mich dabei gut und es ist ein tolles Gefühl danach unter die Dusche zu steigen. Unter die kalte Dusche! Warum? Erfährst du in diesem Artikel.

In der Schulzeit jogge ich immer morgens vor dem Unterricht, wenn ich erst später Unterricht habe (was 3x die Woche der Fall ist). Das finde ich wesentlich besser, da ich überhaupt nicht mit Essen im Bauch Laufen kann. Also falls ihr Probleme mit Seitenstechen, Bauchschmerzen oder einfach einem unguten Gefühl hab, probiert aus, ob es daran liegt!

Ziel: Länger als 30 bis maximal 40 Minuten kann ich in der Woche nicht laufen. Ansonsten müsste ich noch früher aufstehen :D Allerdings würde ich gerne schneller laufen (ich bin ziemlich lahm) und öfter HIIT Training machen, also Sprints beim Laufen einbauen. Das habe ich mir für dieses Jahr noch vorgenommen!

Zum Joggen trage ich immer alte und keine teuren Sportsachen. Mir ist es das Geld einfach nicht Wert. Ich brauche einen guten und bequemen Sport BH und natürlich gute Laufschuhe, das ist wichtig für die Füße und darin sollte man auch wirklich Geld investieren. Ansonsten reichen mit einfache ¾ Leggins und T-Shirt oder Top. Sehr schöne und preiswerte Sportbekleidung findet ihr zum Beispiel auch bei Gorilla Sports.

(Dieser Teil des Beitrags ist eine Anzeige von gorillasports.de) 

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Fitness

Muskeltraining ist mir ebenfalls sehr wichtig, da ich gerne ein paar Muskeln aufbauen und stärken will. Allerdings bin ich zurzeit nur sehr wenig motiviert für diese Art von Sport. Da ich nichts ins Gym gehe, mache ich zu Hause ein Mal die Woche Körpergewicht-Übungen. Das ist natürlich zu wenig um wirklich Resultate zu sehen, aber zu mehr kann ich mich momentan nicht motivieren.

Wenn ihr ebenfalls nicht in ein Fitnessstudio gehen wollt / könnt, sondern wie ich zu Hause trainiert, habe ich in meinem Post „Workout at Home“ viele Tipps für ein erfolgreiches Training ohne Gym zusammen gestellt.

Mein Ziel ist es in der kalten Jahreszeit auf 2-3 Workouts zu kommen und nur 2 Mal zu Joggen. Außerdem will ich wieder mehr unterschiedliche Übungen machen und eventuell auch Gewichte oder Fitness-Gummi-Bänder mit einbinden, die mein Bruder zu Hause hat. Auf Youtube gibt es ja so viele tolle Übungs-Videos, sodass ich sicherlich viele gut neue Übungen finden werde, die mir auch Spaß machen. Gute Youtuber, mit super Videos habe ich euch ebenfalls in meinem Workout at Home Blogpost verlinkt!

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Yoga, Stretching & Rollen

Ein Punkt der mir sehr wichtig ist, ist der Ausgleich zum Muskeltraining bzw. dem Laufen, damit ich beweglich bleibe und dehnbarer werde.

Yoga Unterricht habe ich einmal die Woche für 1,5 Stunden und letzten Winter habe ich zusätzlich fast täglich selbst für ca. 20 Minuten Yoga zu Hause praktiziert. Leider kommt und geht die Motivation bei den jeweiligen Sportarten bei mir immer Phasenweise und somit bleibe ich oft nicht am Ball und habe jetzt schon lange kein Yoga mehr gemacht.

Jetzt in den Ferien habe ich mir nach dem Joggen auch immer 30 Minuten Zeit genommen um mich ordentlich zu dehnen und meine Faszien zu rollen. Das mache ich mit einer Faszien-Rolle von Blackroll, die in der mittleren Härtestufe ist.

Wenn ihr solche Rollen noch nicht kennt, kann ich euch sehr empfehlen sie mal auszuprobieren. Sie helfen wirklich unglaublich gut Muskelkater vorzubeugen, den Muskel nach dem Training zu dehnen bzw. nach Anstrengung zu entspannen und bereiten optimal auf das nächste Training vor.

In der Schulzeit werde ich dafür allerdings wieder weniger Zeit haben und ich hoffe mich dann am Nachmittag noch für Yoga, Dehnen oder Rollen motivieren zu können (was nach der Schule meistens schwer ist).

Wenn ihr gerne mit Yoga anfangen wollt, kann ich euch empfehlen einige Positionen zu lernen und eure eigenen Flows (Übergänge von einer Position in die Nächste) auszudenken. Natürlich könnt ihr auch wunderbar mit Youtube Videos mitmachen oder ihr meldet euch bei der kostenlosen 30 Tage Yoga Challenge an. Dort bekommt ihr für 30 Tage jeden Tag ein kurzes und einfaches Yoga Video per Email, mit dem ihr üben könnt.

Als Equipment habe ich zwei Yoga Matten (eine dickere und eine dünnere, welche ich lieber zum Yoga nehme), Gymnastik Bänder zum Dehnen und meine Blackroll. Ähnliches Equipment gibt es ebenfalls bei Gorilla Sports.

Ziel: Ich würde gerne wieder motivierter sei, was Yoga und Dehnen angeht. Selbst 10 Minuten am Tag machen so viel aus und ich würde gerne wieder in eine Routine kommen und mich (fast) täglich etwas stretchen. Außerdem möchte ich beibehalten, mich immer nach dem Laufen zu rollen und kurz zu dehnen. Das macht so einen großen Unterschied und man fühlt sich wesentlich besser! Ich hoffe ich habe auch in der Schulzeit die Möglichkeit dazu. Mein all umfassendes Ziel ist es, gedehnter zu werden. Ich bin Niemand, dem das sehr einfach fällt und ich muss mich wirklich anstrengen und mich zu Schmerzen überwinden um Resultate beim Dehnen zu erkennen. Ich hoffe, ich werde es auf mich nehmen und weiter daran arbeiten!

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Reiten

Jetzt in den Sommerferien war ich (nach meinem Namibia-Urlaub) sogar zwei Mal die Woche reiten. In der Schulzeit schaffe ich es leider, wenn überhaupt, nur einmal die Woche. Da mein Pferd schon relativ alt ist und seine Kondition nicht besonders gut ist (ich bin leider bis jetzt die Einzige die ihn reitet, aber wir suchen nach einer 2. Reiterin), können wir nicht sehr viel machen. Ein bisschen Cavaletti-Arbeit, über die Wiese galoppieren und Spaß haben. Darum geht es für mich!

Ziel: Ein Profi-Reiter wird nicht mehr aus mir und das möchte ich auch gar nicht werden. Ich liebe Reiten und alles was dazu gehört, aber eben als Freizeitsport und ohne Druck dahinter und ohne Turnierstress. Wenn sich irgendwann mal die Möglichkeit ergibt, auf einem Turnier zu reiten, würde ich es einmal machen. Einfach der Erfahrung wegen, aber ansonsten wäre es nichts für mich. Bei Turnieren zuschauen würde ich allerdings gerne öfter, bzw. würde ich gern einmal auf ein wirklich großes Turnier, für hohe Klassen, mit Profis gehen.

Mehr dazu gibt es in meinem Artikel „Im Galopp„!

Tanzen, Schwimmen, Rad fahren

Mit dem Tanzen habe ich im letzten Januar aufgehört, eher unfreiwillig, weil ich zu unserem jährlichen Auftritt im Sommer schon in Namibia, im Urlaub, war und das Training deswegen nichts gebracht hätte. Eigentlich wollte ich dann jetzt im neuen Schuljahr wieder einsteigen, habe aber festgestellt, dass auch der nächste Auftritt im Sommer genau auf meinen Abiball fällt und ich deswegen wieder nicht kann. Eigentlich wollte ich nicht, dass meine Zeit im Tanzverein schon vorbei ist, aber es scheint unausweichlich… Vielleicht werde ich als Erwachsene wieder anfangen, aber gerade soll es einfach nicht sein.

Jetzt in der 12. Klasse, habe ich als Sportfach Schwimmen belegt und bin schon ziemlich gespannt. Ich denke einmal die Woche schwimmen wird für ein halbes Jahr ein gutes Training und eine schöne Abwechslung. Außerdem kann ich dann wieder ein wenig meine Technik aufbessern (ich bin mal 2 Jahre im Verein geschwommen). Leider bin ich seit 5 Jahren nicht mehr gekrault und habe das Gefühl die komplette Technik verlernt zu haben und fühle mich dabei wie ein ertrinkendes Walross. Hoffentlich habe ich nochmal Zeit das zu üben :D

Seit diesem Frühling war ich auch schon einige Male mit meiner Familie (oder nur mit meiner Mama) radeln. Wir fahren alle durch meinen Papa ein wenig Mountainbike und ich habe dieses Jahr meinen Spaß daran gefunden. Ich denke, ich werde das auch, wie es zeitlich passt, versuchen weiter zu verfolgen.

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Wandern macht mir auch total Spaß! Man kann dabei so gut abschalten und die Natur genießen. Hier waren wir im Harz auf einer Schneewanderung unterwegs.
Restday

Ein Thema welches ebenfalls hier besprechen werden sollte. Restdays, also Tage ohne Sport, sind unglaublich wichtig. Denn in dieser Zeit kann der Körper sich regenerieren und Muskeln aufbauen. Es bringt nichts jeden Tag zu trainieren, sondern man muss seinem Körper auch Pausen geben, damit er auf lange Sicht mitmacht. Ich mache ca. 1-2 Mal die Woche einen freien Tag. Allerdings sollte man, wenn man richtiges Muskeltraining macht wahrscheinlich sogar 3 Restdays pro Woche haben.

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Post-Workout Meals

Wenn man trainiert, muss man seinem Körper nach dem Training Nahrung füttern, damit er wieder Kraft tanken kann und Muskeln aufbaut.

Ich bin nicht der Meinung, dass es nicht gut ist seinen Körper mit ganz vielen Protein-Shakes und Riegeln vollzustopfen. Lieber sollte man sich ein gutes, protein-reiches (veganes), möglichst natürliches Essen zaubern.

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Darunter zähle ich zum Beispiel Tofu mit einer Senf, Sojasaucen Marinade angebraten und zusammen mit veganem Rote-Beete-Aufstrich und Gurke aufs Brot, als Protein-Sandwich.

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Oder auch meine leckeren Protein-Wraps, die mit einer Masse aus Kichererbsen, Gemüse und veganem Aufstrich gefüllt sind. (Genaues Rezept hier!)

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Vielleicht auch gefüllte Pita-Taschen mit viel Eiweiß und Gemüse.

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Oder als süßes Frühstück, nach dem morgendlichen Training z.B. auch leckere Schoko-Protein Pancakes.

Ihr wollt euch gerne gesünder Ernähren? In diesem Post findet ihr 10 Tipps, die euch dabei helfen!

Wärt ihr an einem kompletten Post mit veganen protein-reichen Rezepten interessiert? 


Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen, hier findet ihr zusätzlich Tipp für einen fitten und gesunden Körper und ich würde mich sehr gerne mit euch über Tipps, eure Ziele und Probleme beim Sport in den Kommentaren austauschen!

The Streets of Strasbourg | Photography

Unser Städtetrip nach Straßburg ist schon wieder so lange her! Die Zeit vergeht einfach wie im Flug. Da ich allerdings noch nicht alle meine Bilder mit euch geteilt habe, möchte ich dies in diesem Blogpost nachholen.

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Der wahrscheinlich schönste Platz um den Sonnenuntergang zu genießen! Wir kamen genau zur richtigen Zeit und die Sonne stand im perfekten Winkel, leicht vom Baum versteckt. Diese Aussicht hat man vom Place Benjamin Zix. Dort gibt es auch ein Café und Restaurant mit Plätzen von denen man diesen Ausblick hat. Dort haben wir einen Nachmittag auch einen Kaffee-Stopp eingelegt. Wenn man dort abends Essen möchte, sollte man dringend Plätze reservieren.

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Da das Zentrum von Straßburg auf einer „Insel“ von Flussarmen umgeben liegt, gibt es sehr viele schöne Brücken von denen man eine tolle Aussicht hat.

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Straßburg’s Fluss-Promenade ist definitiv einen schönen Spaziergang wert! Vor allem wenn man so großes Glück hat mit dem Wetter :)

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Die vielen alten Häuser und Fachwerkgebäude sind wunderschön und zieren jede Straße. Meine Oma war schon zur Weihnachtszeit in Straßburg und dann sieht die Häuser auch noch alle wunderschön und liebevoll geschmückt. Außerdem gibt es dann überall Glühwein und andere Weihnachtsmarktstände mit Deko und Essen.

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Was für ein schöner Anblick! Straßburg ist wirklich super idyllisch und keine voll bepackte Touristenstadt.

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Einen kleinen Mark auf dem dieses super süße Karussell steht, gibt es auch. Das musste ich natürlich auch sofort für ein cooles Bild ausnutzen :D

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Dieser Anblick begrüßte uns jeden morgen auf dem Weg in die Innenstadt zum Frühstück bei PAUL’s. Dort gab es die leckersten Croissants, Baguettes mit Tomate-Mozzarella und die berühmten französischen Macarons.

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Straßburg ist wirklich das perfekte Beispiel für eine wunderschöne typische französische Stadt (nicht Paris – Paris ist ein Ort für sich!). Überall süße Cafés und Bars in denen sich Franzosen zu einem Feierabend-Wein oder Kaffee treffen, quatschen und entspannen. In den süßen engen Straßen sind viele Fahrrad Fahrende (in der Innenstadt sind Autos komplett verboten und nur die Straßenbahn fährt auf einer Strecke hindurch) und sehr stylische Leute – Franzosen haben einfach Geschmack! – unterwegs. Deswegen kann ich sie euch wirklich für einen wunderschönen und entspannten Kurztrip empfehlen. Da sie nicht sehr groß ist, schafft man es ganz entspannt in 3 Tagen + shoppen viel zu sehen und dabei zu genießen!

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Noch ein Bild mit dieser wunderschönen Aussicht! Daran kann man sich einfach nicht satt sehen :)

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Einen Tag haben wir auch einen Tagesausflug in den Freizeitpark nach Rust gemacht. Dort waren wir schon einmal vor ein paar Jahren und da ich Achterbahnen sowieso liebe und der Europapark dazu auch noch so süß gestaltet ist, kann ich euch dieses Ziel auch nur ans Herz legen. Wenn ihr mehr Informationen zum Europapark Rust und zu unserem Aufenthalt haben wollt schaut doch mal bei meinem Post zu diesem Tag vorbei!

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Das Gebäude der Galerie Lafayette von hinten am Abend musste ich natürlich für ein Foto ausnutzen :D

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Walking through the streets of Strasbourg…

Kanada (6).pngWenn ihr wissen wollt, was wir in unseren 3 Tagen in Straßburg alles gemacht und gesehen haben und nach Tipps und Empfehlungen für euren eigenen Kurztrip benötigt, dann schaut doch mal hier vorbei. Unsere Empfehlungen zum Essen habe ich noch in einem extra Post, den ihr hier findet, zusammen gefasst.

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